# Omnissa Horizon und NVIDIA vGPU: Architektur und Betrieb

- Link: https://schulungen.org/courses/omnissa-horizon-nvidia-vgpu-architektur-betrieb/
- Published: 2026-10-09T21:14:10+02:00
- Author: Daniel

dch iT Academy · VDI-201 · Empfohlener Umfang: 3 Tage · Durchführung auf Anfrage Virtuelle Arbeitsplätze werden vom Nutzererlebnis her geplant. Anwendungen, Zugriff, Profile und Betriebsprozesse müssen zusammenpassen. Die Schulung verbindet Daniels dokumentierte Horizon- und NVIDIA-vGPU-Erfahrung mit einer strukturierten Planung und Diagnose. Ein Vergleich mit Citrix dient der Einordnung und ist keine zweite vollständige Produktschulung. Zielgruppe und Voraussetzungen VDI-Administratoren, Virtualisierungsberater, Architekten für digitale Arbeitsplätze und technische Unterstützungsteams. Vorausgesetzt werden Kenntnisse in vSphere, Windows, Active Directory und Netzwerken. Erfahrung mit CAD-, 3D- oder grafikintensiven Anwendungen ist für den vGPU-Teil hilfreich. Lernziele Horizon-Komponenten, Kommunikationswege und Ausfallgrenzen darstellen. Bereitstellung, Basisabbilder, Profile und Anwendungen als zusammenhängenden Lebenszyklus planen. Interne und externe Zugriffe mit Zertifikaten und Authentifizierung einordnen. vGPU-Anforderungen anhand von Anwendungen, Hardware und Softwarekompatibilität bewerten. Leistungs- und Anmeldeprobleme mit einem wiederholbaren Testplan eingrenzen. Tag 1: Architektur und Zugriff Connection Server, Horizon Agent, Horizon Client und Unified Access Gateway; Desktopgruppen, Berechtigungen und Bereitstellungsmodelle. Standort- und Ausfallplanung, DNS, Zertifikate und Authentifizierung werden mit den betrieblichen Vorgaben verbunden. Eine pauschale Port- oder Sicherheitskonfiguration ersetzt keine Architekturprüfung. Tag 2: Basisabbilder, Anwendungen und Profile Pflege eines Basisabbilds, Treiber und Optimierung, Instant Clones, Anwendungsbereitstellung mit App Volumes und Verwaltung der Benutzerumgebung. Profil- und Anmeldepfade, Versionsabhängigkeiten und Rückfallverfahren werden dokumentiert. Die Verfügbarkeit ergänzender Produkte wird für die konkrete Laborumgebung geprüft. Tag 3: Grafik und Fehleranalyse GPU-Profile und Anwendungsklassen; Host- und Gasttreiber, Lizenzierung und Kompatibilitätsmatrix. Anzeigeprotokolle und Netzwerkqualität werden mit Anmeldezeit, Ressourcenbedarf und Sitzungsmesswerten zusammen betrachtet. Die verfügbare Grafikleistung wird nicht allein aus der Profilbezeichnung abgeleitet. Geplante Praxisübungen Eine vollständige Verbindung mit Komponenten und Abhängigkeiten darstellen. Ein Testabbild und eine kontrollierte Aktualisierung einer Desktopgruppe vorbereiten. Ein Profil- oder Anmeldeproblem anhand von Ereignissen eingrenzen. Eine CAD-/3D-Anforderung in einen vGPU-Prüfplan übersetzen. Ein Aktualisierungs- und Rückfallverfahren mit Funktionskontrolle erstellen. Arbeitsergebnisse und Lernkontrolle Architekturentwurf, Abbildcheckliste, Zugriffsmatrix und Leistungstestplan. Die Abschlussaufgabe betrachtet einen Benutzerfehler aus mehreren technischen Perspektiven und verlangt eine begründete Diagnose statt pauschaler Abbildänderungen. Labor, Trainer und Sprachen Separate Horizon-8-Testumgebung mit passenden Plattform- und Windows-Lizenzen. Ein physisches vGPU-Labor ist optional und muss anhand der verfügbaren GPUs, Server, Hypervisoren und Treiber bestätigt werden. Ohne diese Hardware erfolgt der Teil als Planungs- und Analyseübung. Fachliche Leitung: Daniel Chroszcz. Amira Bouhaouel von virtIQ kann nach Vereinbarung Grundlagen und Übungen auf Deutsch oder Französisch begleiten. Fachliche Quellen Quellenstand: 09.10.2026. Omnissa: Architektur von Horizon 8; NVIDIA: Dokumentation zu virtuellen GPUs. Der endgültige Versions- und Lizenzabgleich erfolgt vor Durchführung. Eigene Schulung der dch iT Academy, keine pauschale Omnissa- oder NVIDIA-Kursautorisierung. Unterricht auf Deutsch; Preis, Termin, weitere Sprachoptionen und Laborumfang nach Vereinbarung. dch iT GmbH, Lothringer Straße 30D, 28211 Bremen; 0421 54 85 76 55; info@dch-it.de. Durchführung auf Anfrage.
